Start in die neue Formel 1-Saison

Alle Fans von Autorennen dürfen sich freuen, denn Ende März startet die Formel 1 in die neue Saison. Wer sich bis jetzt noch die Zeit beim Esports Buchmacher vertrieben hat und damit auf den Trend überhaupt aufgesprungen ist, der sowohl das Netz, als auch Spiel- und Sportwetten-Fans erobert hat, darf ab dem 25.03. wieder richtig loslegen und nach Lust und Laune zwischen Formel 1-Grand Prix-Wetten und eSports kombinieren – denn die Abwechslung macht richtig Spaß!

Aber was erwartet uns in der neuen Saison der schnellen Autos? Wie sieht der Rennkalender aus, welche Fahrer sind dabei, und was muss man sonst noch wissen? Die wichtigsten Facts gibt es hier!

Welche Rennen stehen in dieser Saison auf dem Plan?

In dieser 69. Formel 1-Saison sind 21 Rennen angesetzt, also eines mehr als in der vorherigen Saison. Dabei handelt es sich um das Grand Prix-Rennen in Frankreich, das wieder dabei ist. Weitere Änderungen umfassen den Großen Preis in Deutschland, der nach zweijähriger Pause wieder auf dem Hockenheimring beheimatet ist.

Wir beginnen die Saison am 25.03. in Melbourne; danach geht es nach Bahrain (08.04.) über China (15.04.), Aserbaidschan (29.04.), Spanien (13.05.), Monaco (27.05.), Kanada (10.06.), Frankreich (24.06.), Österreich (01.07.), Großbritannien (08.07.), Deutschland (22.07.), Ungarn (29.07.), Belgien (26.08.), Italien (02.09.), Singapur (16.09.), Russland (30.09.), Japan (07.10.), Amerika (21.10.), Mexiko (28.10.) und Brasilien (11.11.) schlussendlich zum Saisonfinale nach Abu Dhabi (25.11.).

Gibt es Besonderheiten bei den Teams und Fahrern?

Ein bekanntes Gesicht der Formel 1 wird diese Saison erstmals nicht mehr zu sehen sein. Felipe Massa hat 2017 seine aktive Karriere beendet und tritt in diesem Jahr nicht mehr im Rennwagen an. Dafür gibt es zwei Fahrer, die das erste Mal in der Königsklasse die Reifen qualmen lassen: Sergey Sirotkin, der auf Massa folgt, und Charles Leclerc bei Sauber. Deutsche Fahrer sind in der Stammbesatzung lediglich in Form von Sebastian Vettel bei Ferrari und Nico Hülkenberg bei Renault vertreten, da Pascal Wehrlein nun nicht mehr bei Sauber fährt, sondern Test- bzw. Ersatzfahrer bei Mercedes geworden ist.

Wer hat wohl die Nase vorn?

Schon oft wurden im Vorfeld diverse Theorien aufgestellt, welches Team wohl diesmal die Nase vorn haben wird, doch nicht immer haben die Testfahrten die Realität der späteren Grand Prix-Rennen wiedergegeben. Natürlich verlieren die Fahrer so einige Worte über ihre Wagen auf den Teststrecken, und so manch ein Defekt mag Tendenzen aufzeigen, doch wieviel Wahrheit in den Kommentaren steckt, werden wir wohl erst nach den ersten Runden auf der Strecke genau wissen. Zwei Favoriten, bei denen es aber sehr gut ausschaut, sind nach ersten Eindrücken in diesem Jahr Red Bull und Mercedes.

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